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Rollski IDT jetzt im 4KAAD Brand Store erhältlich

Die Morgensonne lugt gerade über die Kiefern, wärmt den schwarzen Asphalt des gewundenen Asphaltbandes. Es ist Mitte Juli, doch Lukas konzentriert sich voll und ganz auf den Januar.

Er öffnet seinen Materialbeutel und holt zwei verschiedene Paare Rollski heraus. Beide tragen die markanten, minimalistischen Linien von IDT Sports – präzisionsgefertigt in Norwegen und gekauft im 4KAAD Marken-Store (www.4kaad.com).

Heute ist ein Block mit geteilter Technik: neunzig Minuten klassische technische Arbeit, gefolgt von einer Stunde Skating mit hohem Tempo. Im Sommer werden Winterpodeste gebaut, und die Straße ist sein Labor.

Teil 1: Der rhythmische Fluss der klassischen Technik

Lukas beginnt mit den IDT Classic Skiern. Sie sind etwas länger als seine Skating-Paare und mit breiten, stabilen Gummirädern ausgestattet. Entscheidend ist, dass die Hinterräder über ein Einweg-Rastlager verfügen, das beim Rückwärtsdrücken blockiert und so den „Kick“ von Kick-Wachs auf Schnee simuliert.

Er schnallt seine Stiefel in die Bindungen, klickt in seine Carbon-4KAAD-Stöcke und stößt sich ab.

[ Asphalt Start ] ➔ [ Diagonalschritt (Flach/Bergauf) ] ➔ [ Kick-Doppelstockschub ] ➔ [ Reiner Doppelstockschub ]

Der Diagonalschritt

Als er sich einem stetigen Anstieg nähert, wechselt Lukas in den Diagonalschritt. Auf trockenem Untergrund werden schlechte Gewohnheiten leicht bestraft; wenn ein Skifahrer sich auf den mechanischen Grip des Rollskis verlässt, ohne sein Körpergewicht zu verlagern, entwickelt er einen "späten Kick", der auf Winterschnee völlig versagt.

Lukas konzentriert sich auf:

  • Gewichtsverlagerung: Er verlagert seinen Schwerpunkt vollständig über den gleitenden Ski. Seine Hüfte, sein Knie und sein Knöchel bilden eine gerade Linie komprimierter Kraft.

  • Der schnelle Kick: Er drückt seinen Fuß nach unten durch den Aluminiumrahmen, presst das Gummirad auf den Asphalt, um die Ratsche schnell und explosiv auszulösen.

  • Gegenläufige Bewegung: Seine Arme und Beine bewegen sich in perfekter, gegenläufiger Synchronisation – wie beim Laufen, aber mit einem ausgedehnten, flüssigen Gleiten.

Reiner Doppelstockschub

Als die Straße flacher wird, wechselt er zum reinen Doppelstockschub – dem Motor des modernen klassischen Rennsports. Hier glänzt der IDT-Rahmen. Gefräst aus einem einzigen Stück Aluminium in Luft- und Raumfahrtqualität mit engen Robotertoleranzen, bleibt der Ski perfekt pfeilgerade, ohne abzudriften.

Lukas spannt seinen Rumpf an und hebt seine Fersen leicht an, während seine Hände auf Augenhöhe reichen. Er setzt seine Stöcke in einem leichten Rückwärtswinkel ein und lässt sein Körpergewicht in die Griffe fallen. Der Aluminiumschaft federt leicht, absorbiert die hochfrequenten Vibrationen des rauen Asphalts und liefert einen knackigen, skiähnlichen Rückprall an seine Füße.

Teil 2: Die explosive Kraft des Skatings

Neunzig Minuten später rollt Lukas zu seinem Fahrzeug zurück, nimmt einen schnellen Schluck Sportgetränk und wechselt seine Ausrüstung. Er steigt auf die IDT Skate Elite. Diese Ski sind kürzer, leichter und mit höheren, schmaleren Rädern ausgestattet, die für Geschwindigkeit und Kantenkontrolle gebaut sind. Die Elite-Modelle verfügen über einen extralangen Radstand, der perfekt darauf ausgelegt ist, den Nachlauf zu eliminieren und das genaue Schwunggewicht eines Carbon-Skate-Skis zu reproduzieren.

                  ▲ (V2/One-Dance: Bei jedem Schritt Stöcke einsetzen)
                  │
   [ SKATING ] ───┼─► (V1/Offset: Niedriger Gang für steile Anstiege)
                  │
                  ▼ (V2 Alternate: Stöcke bei jedem zweiten Schritt einsetzen)

Lukas fährt wieder los und spürt sofort den Übergang von der rollenden Stabilität des Klassikers zum dynamischen Gleichgewicht, das beim Skating erforderlich ist.

Die V2-Technik (One-Dance)

Auf den flachen Abschnitten beginnt Lukas mit dem V2-Schritt. Jedes Mal, wenn sein Skate-Rad landet und zu gleiten beginnt, setzt er beide Stöcke gleichzeitig ein.

  • Der Kanteneinsatz: Er setzt das IDT-Rad perfekt flach auf dem Asphalt auf, bevor er es sanft nach innen rollt, um die "Kante" zu nutzen.

  • Der seitliche Druck: Anstatt nach hinten zu drücken, drückt er direkt zur Seite, um seine Dynamik vorwärts zu treiben.

  • Das verlängerte Gleiten: Dank der außergewöhnlichen Spurstabilität und Richtungsstabilität der norwegischen CNC-gefrästen Schäfte kann er ein tiefes, einbeiniges Gleiten über Meter hinweg halten, ohne dass der Ski wackelt oder vom Kurs abweicht.

Der V1-Offset

Die Straße macht eine scharfe Kurve nach oben – eine anstrengende 8%ige Steigung. Lukas wechselt nahtlos in die V1-Technik. Er erzeugt einen asymmetrischen "High-Low"-Stockeinsatz, indem er seinen primären Kraftstoß mit seinem dominanten rechten Fuß zeitlich abstimmt, während sein linker Fuß weit nach außen läuft, um das Tempo am Berg zu halten.

Das Gewicht des IDT Skate Elite ist wunderschön verteilt; wenn sein Bein nach vorne zurückkehrt, bleibt die Skispitze auf natürliche Weise oben und vermeidet jegliches Anschlagen auf dem Asphalt.

Die Sommergrundlage

Als Lukas seine letzte Runde beendet, ist die Mittagshitze in vollem Gange. Sein Trikot ist schweißgetränkt, und seine Schultern brennen von Tausenden von Wiederholungen. Doch als er seine Skier löst, blickt er auf die abgeschabten Gummiräder und lächelt.

Es gibt keinen Ersatz für das echte Schneegefühl in den Hundstagen des Sommers. Durch das Training mit den exakten Toleranzen, die von den besten Weltcup-Athleten der Welt verwendet werden, wird der Übergang vom Sommerasphalt zur ersten makellosen Schneespur des Winters nahtlos sein.

Das Winterpodest wird nicht im Dezember gewonnen. Es wird genau hier gebaut, ein perfekter Schritt nach dem anderen.

Hinweis zur Ausrüstung: Wenn Sie dieses echte Schneegefühl während Ihrer Sommertrainingseinheiten replizieren möchten, ist die gesamte Palette der norwegisch konstruierten IDT Sports Classic- und Skate-Rollski direkt über den 4KAAD Brand Store unter www.4kaad.com erhältlich.

Geschrieben von: Andreas Bennert